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waͤhrend der Zeit den Fuͤrſten, die er in Philippo⸗ polis zuruͤck gelaſſen, heimliche Dinge mitzutheilen hatte. Als hierauf das Heer langſam vorwaͤrts ruͤckte, und ſchon nicht weit vor Ad rianopel war, erlaubte der Kaiſer den mitgezogenen Haufen der Ungarn, daß ſie wieder zuruͤckkehren koͤnnten in ihr Vaterland, zu ihrem Koͤnige, und ach! zu ihren aͤgyptiſchen Fleiſch⸗ toͤpfen, die ſie verlaſſen hatten, und nach welchen ſie ſich ſo ſehr ſehnten. Nur drei ungariſche Grafen, oder Barone, blieben ferner bei dem Kreuzheer; ſechs an⸗ dere mit ihrem Volke, und der Jazarenſer Biſchof ſind nach Hauſe gezogen. Mit ihnen ſchickte der Kai⸗ ſer 2 Boten: einen ſeinem Sohne, dem roͤmiſchen Koͤnig, und den Fuͤrſten des Reiches, damit ſie wuͤß⸗ ten, wo ſich jetzt das Kreuzheer befaͤnde; den andern aber an den Koͤnig von Ungarn, um ihn umſtaͤndlich darzuthun, wie falſch und hinterliſtig ſein Eidam, naͤmlich der Kaiſer von Konſtantinopel, bisher dem Kreuzheere zu ſchaden geſucht habe. Dieſe Boten ka⸗ men ohngefaͤhr um Weihnachten, nach einer gluͤckli⸗ chen Reiſe, bei der ungariſchen Stadt Czileburg an, und fanden daſelbſt auch den Koͤnig Bella.
Noch im Dezember gelangte auch das Kreuzheer, nachdem es den Griechen auf dem Fuße nachgefolgt, und oft durch das Lager, welches ſie hin und her bereitet, und wieder verlaſſen hatten, gezogen war, endlich bei Adrignopel an. Auch dieſe Stadt war von den Einwohnern verlaſſen; die Teutſchen aber zo⸗
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