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pel außutreten, ſonſt wuͤrde er nicht die bulgari ſchen Edlen von ſich gewieſen haben, welche aihr grie⸗ chiſches Lehen dem teutſchen Scepter hatten unterwer⸗ fen wollen; ſonſt wuͤrde er ſich andern Großen und Maͤchtigen angeſchloſſen haben, welche ſich wider die griechiſche Herrſchaft verſchworen hatten. K. Jfaaks Ausreden, als ob er nur Nepreſſalien gebrauchen wolle, ſeien alſo eitel; damit koͤnnte er ſeine Schuld, des Kaiſers Geſandte, und das Kreuzheer beleidigt zu haben, nicht bemaͤnteln.— Ferner mußten die Geſandten dieſem griechiſchen Kaifer wohl in das Ge⸗ daͤchtniß zuruͤck fuͤhren, daß ſeine Abgeordneten auf dem Reichstage zu Nuͤrnberg ſich dem roͤmiſchen Kai⸗ ſer, und dem Krauzheere eidlich verbindlich gemacht haben, fuͤr ſicheres Geleit, und fuͤr die Ueberfahrt uͤber das Meer zu ſorgen, wovon aber bisher gar nichts erfuͤllt worden ſei. Unerhoͤrt aber ſei es ſeit Jahrhunderten, daß man Geſandte gefaͤnglich zuruͤck⸗ halte. Der griechiſche Monarch moͤchte dabei geden⸗ ken, wie ſehr ſein Ruf und ſeine Ehre vor der gan⸗ zen Welt dadurch befleckt werde, und wie ſehr er die „Wohlfahrt und⸗Ruhe ſeines Reiches gefaͤhrde.— Aber erſt nach langer Zeit, nach vielen nichtigen Ausreden,
wurden die erſtern Geſandten, naͤmlich der Biſchof
von Muͤnſter mit ſeinen Gefaͤhrten, freigelaſſen, und kamen mit der zweiten Geſandtſchaft in das Lager der Kreuzfahrer zuruͤck, wo ſie mit ungemeinem Jubel em⸗
pfangen worden ſind. Viele vergoßen Freudenthraͤnen,
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