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glyphiſchen Figuren theils in Stein gehauen, theils gemalt. Der Eingang zieht ſich abwaͤrts, und oben gegen 13 Fuß offen. Acht Fuß naͤher gegen die Thuͤre iſt die Decke eine abhaͤngige Flaͤche, wie der Weg darin. Ueber der Thuͤre iſt ein Kaͤfer in ein rundes Feld gehauen, und auf beiden Seiten ein ſitzender Menſch. An den inneren Gallerien ſind auf beiden Seiten hie⸗ roglyphiſche Bilder Fhauen, erſtlich in eine Art von einem Felbe, gleich an der Decke, wie eine Frieſe. Weiter abwaͤrts ſind Bilder ausgehauen, welche Mu⸗ mien vorſtellen. Unter dieſen, auf 7 Fuß von dem Fußboden, ſind an den Seiten ganz herab hieroglyphi⸗ ſche Figuren, welche durch Linien in verſchiedene Fel⸗ der abgetheilt ſind. In der Mitte der Decke ſind Ab⸗ bildungen von Menſchen, ohngefaͤhr 3 Fuß breit, mit Sternen auf jeder Seite. Unter den Bildern nahm ich viele Ziegen⸗Koͤpfe wahr.
Dieſe Graͤber hatten wir mittelſt Wachs⸗Fackeln geſehen, und uns dabei ſehr ermuͤdet. Wir wollten uns deßwegen nach der befriedigten Neugierde nieder⸗ ſetzen, und uns bei dem Genuße unſerer mitgebrachten Erfriſchungen etwas erholen; allein wir hatten un⸗ gluͤcklicher Weiſe das Waſſer vergeſſen. Der Scheick eilte auch, wie es ſchien aus Furcht, das Volk moͤchte uͤber unſer zu langes Ausbleiben zuſammen laufen. Von Gurnu zieht ſich ein ſehr beſchwerlicher Fußſteig
uͤber das Gebirge, wo wir durch den Poͤbel, ungeachtet
des Schutzes vom Scheick, unangenehm haͤtten uͤber⸗
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