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die Macht und Herrlichkeit derſelben angedeutet war. Das Thal dieſer Gruͤfte mag eine Weite von 100 Ellen haben; man findet noch Spuren von ohngefaͤhr 18 der⸗ ſelben. D. E. F. J. O. ſind verſtopfet; Nach Dio⸗ dor waren bis zur Zeit der Ptolemaͤer nur 17 zu ſe⸗ hen, wovon ich auch noch die Eingaͤnge fand. Schon zu ſeiner Zeit waren die meiſten zerſtaͤrt, und jetzt ſind nur noch 9 uͤbrig. Die beiderſeitigen Huͤgel ſind hohe, jaͤhe Felſen, und der ganze Platz iſt mit rauhen Steinen bedeckt, welche herab geſtuͤrzt zu ſeyn ſcheinen. Die Gruͤfte ſind wie lange Gemaͤcher, ſehr ſchoͤn unter den Bergen ausgehauen. Sie beſtehen aus einem dichten weißen Steine, welcher ſich wie Kreide ſchueiden laͤßt, und der ſchoͤnſten Stuckatur⸗Arbeit an Glaͤtte gleicht. Die Gemaͤcher ſind meiſtens 10 Fuß breit und 40 hoch; 4— an einander ſtoßende, 30— 50 Fuß lang und 10— 15 hoch, ziehen ſich in ein geraͤumiges Zimmer, worin das Grab des Koͤnigs zu ſehen iſt, mit deſſen auf dem Deckel in erhabenem Schnitzwerke befindlichen Abbildung, wie ich ſelbſt auf einem geſehen habe. In dem aͤußerſten Gemache einer anderen Gallerie iſt das Bild des Koͤnigs auf den Stein in Lebens⸗Groͤße ge⸗ malt. Sowohl in die Seiten, als die Decken der Ge⸗ maͤcher ſind hieroglyphiſche Figuren von Voͤgeln und anderen Thieren, gehauen oder gemalt, noch ſo friſch zu ſehen, als ſeien ſie erſt vollendet worden, obgleich ein Zeitraum von mehr als 2000 Jahren verlaufen iſt. Das Grabmal A. beſonders iſt ſehr ſchoͤn mit hiero⸗


