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tete, und welche die Abbildungen der Trophaͤen und gluͤcklichen Schlachten des K. Theodos gegen die Seythen und uͤbrigen Barbaren zeigte. Sie hatte von Innen eine Stiege, und auf ihrem Gipfel die Statue des K. Theodos. In demſelben Jahre, in welchem das alte Rom fiel, wurde ſie durch ein Erdbeben zertruͤmmert. Der Kaiſer Anaſtas ließ ſie hierauf nebſt andern ehernen Kunſtwerken ſchmel⸗ zen, ſein eigenes Bild als eine Reiter⸗Statue daraus gießen, und ſtatt der Statue des K. Dheodos auf die Saͤule des Stieres ſtellen. Aus allen dem ſcheint hervor zu gehen, daß die Saͤule des K. Theodos eines mit der Saͤule des Stieres geweſen, und daß der Platz, wo dieſe ſtand, Theodoſius⸗Platz genannt worden ſey.
In dieſer Gegend ſoll auch das Tetrapylum geweſen ſeyn, das heißt— vier Thore in der Form eines Vierecks gebaut, mit 4 Saͤulten⸗Gaͤngen, die eben falls ein Viereck bildeten. Dieſes Tetrapylum ſoll nach Einigen vergoldet, nach Andern aus Erz geweſen ſeyn. Am wahrſcheinlichſten war es ein Tem⸗ pel des Janus, den man mit 4 Geſichtern ab⸗ bildete, und der auch zu Rom einen mit 4 Thoren geſchmuͤckten Tempel hatte, die 4 Jahreszeiten be zeichnend.
Hieher gehoͤren ferner die Statuen der K. Ar⸗ eadius und Honorius, ein Nymp haͤum, wel⸗ ches Einige fuͤr eine Waſſer⸗Leitung, Andere fuͤr ein
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