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bracht, von welchen man ganz in das Innere des Tempels, ſowohl nach oben, als nach unten ſehen kann.— Die Seite, welche die erſte Halle von der zweiten ſondert, zieht ſich von der aͤuſſeren Wand gegen Nord bis zu dem großen Pfeiler, der einen der Schwibboͤgen der Halbkugel traͤgt, und hat eine Laͤnge von 44 Fuß. Durch eine Oeffnung von 20 Fuß in der Breite gelangt man von der erſten Halle in die zweite.
Die Woͤlbung der zweiten Halle ruht auf Schwib⸗ boͤgen und Mauern, in der Mitte aber auf 4 blaͤu⸗ lichten Saͤulen mit:/ Fuß Perimeter. Ihre aͤuſſere Seite hat ſtatt einer Wand 8 Saͤulen mit s Fuß im Umfange. Zwiſchen dieſen Saͤulen ſind Fenſter an⸗ gebracht, die ſowohl oben als unten 16 an der Zahl, dieſe mittlere Halle erhellen. Diejenige Seite der⸗ ſelben, welche gegen das Innere des Dempels ſich zieht, wird von 6 gruͤnen Saͤulen geziert, zwiſchen welchen aͤhnliche Staffeleien ſind, wie bei der erſten Halle. Aus dieſer mittleren fuͤhrt ein aͤhnlicher Zu⸗ gang, wie zur zweiten, zur dritten Halle.
Dieſe iſt der erſten aͤhnlich an Laͤnge, Fenſtern, Pfeilern, Saͤulen; 4 Saͤulen naͤmlich tragen eben⸗ falls ſeine Decke, und 6 gruͤne ſchmuͤcken ſeine innere Seite. Nur hat dieſe dritte Halle zwiſchen den? Pfei⸗ iern, welche den oͤſtlichen Theil der Halbkugel tra⸗ gen, und welche an dieſer Halle ſtehen, 4 gruͤne


