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Laͤnge, der andere nach der Breite gelegt iſt, wodurch mehrere groͤßere Pfeiler unnoͤthig werden, und wo⸗ durch alſo der Tempel ſowohl an Laͤnge als an Breite ungemein gewinnt.
Durch die Stellung der Saͤulen und durch die Lage der Schwibboͤgen bilden ſich auf beiden Seiten des Tempels innerhalb der Pfeiler 6 große Naͤume oder Hallen, 3 obere und 3 untere. Dieſe Hallen erſcheinen von 3 Seiten viereckigt, nur auf der Seite, wo man in das Innere, in das eigentliche Schiff des Tempels hinein ſieht, haben ſie die Geſtalt des Tempels ſelbſt— da ſind ſie naͤmlich eirund. Wir wollen 3 dieſer Hallen, und zwar die oben auf der noͤrdlichen Seite des Tempels beſchreiben, die uͤbrigen ſind dieſen ziemlich aͤhnlich.
Die erſte dieſer Hallen iſt in dem nordoͤſtlichen Winkel des Tempels. Ihre 2 aͤuſſeren Seiten begin⸗ nen von dem Gemaͤuer, und endigen in einem der Schwibboͤgen. Zwiſchen dieſen Seiten ſtehen 3 vier⸗ eckigte Saͤulen ſtatt einer Wand, und als Pfeiler an den Fenſtern mit s Fuß im Umfange. Oberhalb dieſer ſind noch 3 andere viereckigte Saͤulen, alle aus weiſ⸗ ſem in das blaͤulichte ſich verlierenden Marmor. Die an das Innere des Tempels ſtoßende Seite hat 6 gruͤne Saͤulen, welche ⸗ Fuß und s Zoll im Umfange haben. In den Zwiſchen⸗Raͤumen der Saͤulen von 8 Fuß Breite, ſind 4 Schuh hohe Staffeleien ange⸗
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