Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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deßwegen nordoͤſtlich gegen Nord ſteuern. Nach ſei⸗ ner ſteten Aufmerkſamkeit auf alle Erſcheinungen be⸗ merkte er, daß auf ſeiner Fahrt zu 300 Meilen gegen Oſt von den Kanarien⸗In ſeln nach Hiſpa⸗ niola die Magnetnadel nordoͤſtlich war, und der Nordſtern nur fuͤnf Grade uͤber dem Geſichtskreiſe ſtand; dagegen auf der jetzigen Fahrt die Nadel an⸗ fangs gar nicht abgewichen war, dann ploͤtzlich um bis 2 Striche, d. i. um 3 Wind, nordoͤſtich ſich ge⸗ wendet hatte. Eben ſo nahm er tahr, daß der Nord⸗ ſtern auf dem 14. Grade ſtand, wenn die ſogenannten Waͤchter Stunden langz jenſeits ſeines Kopfes wa⸗ ren. In ſeinem erſten Schreiben an die koͤnigl. Maje⸗ ſtaͤten bat er, dieſe neuen Beobachtungen der Forſchung der Gelehrten vorzuͤglich zu empfehlen. Er verſicherte zugleich, er habe Gegenden getroffen, wo gediegene Goldſtuͤcke von 20 Unzen, Kupfer von 150 Pfunden, Laſur, Ambra, Baumwolle, Pfeffer, Zimmet, Storax, Citrin, Aloe, Ingwer, Weihrauch, verſchiedene Gat⸗ tungen von Mirabolanen, Cabuya und Rippenkraut, aus welchem ſehr feine Leinwand gewebt werden koͤnnte, in Menge gefunden habe. Da er aber nicht auch der ſo zahlreichen Perlen in dieſem Schreiben erwaͤhnte, ſo zogen ſeine Gegner daraus den Verdacht, daß er dieſe Koſtbarkeit dem Hofe habe entziehen, und ſich allein zueignen wollen. Bei ſeiner Ausfahrt aus dem kleinern Meerbu⸗ ſen bei der Inſel Margaretha am 1s. Auguſt ſah