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ſegelte er s Meilen weſtlich an der Kuͤſte bis zu einer Landzunge, welche Waſſer darbot, und Punta de la Plaga genaunt wurde. Bei der Landung fanden die Spanier menſchliche Fußſtapfen und verſchiedene Ge⸗ raͤthe. Zwanzig Meilen gegen Suͤd glaubten ſie⸗ eine Inſel zu ſehen, welche ſie Isla Santa nannten. Das Beduͤrfniß eines Hafens trieb ſie des andern Tages nach einem im Weſten gelegenen Vorgebirge Punta del Arenal, worauf ſie ſich unvermuthet in einem großen Buſen la Vallena befanden. Die Laͤnge der Inſel von Galera bis Punta del Are⸗ nal betrug wenigſtens 4s Meilen. Er ließ vorerſt ei⸗ nige Leute an das Land ſetzen, deren Beiſpiele er aus Unpaͤßlichkeit folgte. Bald trat ein Indier ganz arg⸗ los ihm entgegen, nahm ſein Baret aus karmoiſinro⸗ them Sammet vom Kopfe, bedeckte ſich ſelbet damit, und ſetzte dafuͤr dem Admirale eine goldene Krone auf, welche er getragen harte. Man hielt ihn fuͤr den Kaziken der Inſel, ungeachtet er allein war. Am naͤmlichen Tage naͤherte ſich den Schiffen ein großer Nachen mit 25 jungen und ſchoͤn gewachſenen In⸗ diern, welche weißer, als die Bewohner der antil⸗ liſchen Inſeln waren. Ihre Haupter waren mit buntem baumwollenen Tuche umwunden, und der vordere Koͤrper vom Guͤrtel bis an die Knie mit einem aͤhnlichen Tuche bedeckt. Sie hatten lange und auf ſpaniſche Art geſchnirtene Haare, u d waren mit Bo⸗ gen, Pfeil und Schild bewaffnet. Zur Einſchuͤchterung


