177 groffe Menge rother Kraniche, Papageien und andere Voͤgel. Er richtete ſeine Fahrt gegen Nord⸗Oſt, wo er nur mit groͤßter Muͤhe und unter ſtetem Senken des Bleies zwiſchen den Inſeln durchſchluͤpfen konnte. Er gab daher ſein Vorhaben auf, ſo lange gegen Oſt fortzuſegeln, bis er den Ruͤckweg nach Spanten faͤnde.
Mangel an Waſſer auf den drei Schiffen bewog ihn endlich, die kleinen Inſelu zu verlaſſen, und an das Vorgebirge de la Cruz zuruͤck zu fahren. Ein Matroſe landete, um etwas Wildpret zu erlegen; er bemerkte 30 Maͤnner mit Lanzen und platten Kolben, wolche die Indier Makanas nannten. Einer der⸗ ſelben trug einen langen Rock von Baum wolle bis an die Knie, welcher von zwei gleichartig gekleideten ge⸗ tragen wurde; alle drei waren ſo weiß, wie die Spa⸗ nier. Sobald der Matroſe ſeine Kameraden herbei riet, zerſtreute ſich der ganze Haufe ſo, daß man gar gar keine Spur mehr von ihnen fand, als man ihnen nacheilte, Ungefaͤhr 10 Meilen von dieſem Platze er⸗ blickten ſie Haͤuſer, aus welchen die Einwohner in Nachen mit Waſſer und ihren Lebensmitteln an die Schiffe fuhren. Der Admiral erfuhr durch ſeine Dol⸗ metſcher, Cuba ſei eine große Inſel unter einem Koͤ⸗ nige, welcher mit ſeinen Unterthanen nie rede, ſon⸗ dern ſeine Befehle nur durch Winke ertheile.
ittrieben die Stiome ſeine Schiffe aſeln auf eine Sandbank, von welcher
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Am 11. Jun zwiſchen zwei
. Indien. I. 2.


