Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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174 Pfendes mehr als 400 Indier verjagt, ſo hegte er keine weitere Beſorgniſſe.

Zugleich war ihm angelegen, dem Willen der k. Majeſtaͤten, durch neue Entdeckungen ihr Gebiet und ihren Ruhm zu erweitern, moͤglichſt zu entſpre⸗ chen. Er errichtete alſo eine Regierungskammer oder ein Stadtgericht, deſſen Mitglieder Boyl, Pedro Fernandez Coronel, Alfonſo Sanchez von Cardagjal und Johann von Luxan unter dem Vorſitze ſeines Bruders Don Diego waren. Er verordnete die Anlage regelmaͤßiger Gaſſen und eines Marktplatzes, und die Verſorgung der Stadt mit Flußwaſſer durch eine Leitung. Nachdem er fuͤr die Verbeſſerung der Kommunikationsſtraße zwiſchen Iſa⸗ bella und St. Thomas, und fuͤr das Aufſuchen einer Fahrt durch einen Fluß die noͤthigen Befehle er⸗ theilt, und alle Anſtalten zur Schifffahrt gegeben hatte, ſegelte er am 24. April mit einem Schiffe und zwei Karavellen ab. . II. Zuerſt fuhr er uͤber Monte Chriſto und Puerto de Natividad gegen Weſt nach der Schildkroͤteninſel, wurde aber durch widrigen Wind genoͤthigt, in einen Fluß zu fahren, welchen er Guadalquivir nannte. Am 29. April 4494 fuhr er in den Hafen St. Nikolaus, erblickte die Spitze der Inſel Cuba, welche die Indier Bayatiquiri, er aber Alpha und Omega nannte. Er ſegelte

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uͤber den Seebuſen, welcher beide Inſeln von einan⸗