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Fernandez von Madeira dahin gebracht hatte. Lancelot hielt auf der hohen See, waͤhrend Go⸗ mez Perez in einem Boot dem Ufer ſich naͤherte, einen Spiegel und einen Bogen Papier, worauf ein Kreuz gezeichnet war, den Wilden zuwarf, welche Beides zerbrachen und zerriſſen, und dann eine Menge Pfeile auf ihn abſchoſſen. Die Portugieſen wolten ſich dafuͤr des andern Tages raͤchen; allein ſie wur⸗ den durch einen großen Sturm, welcher alle ihre Schiffe zerſtreute, daran verhindert. Lorenz Diaz kehrt⸗ zuerſt in ſein Vaterland zuruͤck; Gomez Perez lief in den Goldfluß ein, woher er einen Selaven und viele Haͤute von Seewoͤlfen brachte. Alvaro Frey⸗ tas und Vincent Diaz machten auf der Inſel Ti⸗ der 59 Selaven; Dinis Fernandez und Pala⸗ eano nahmen noch 9 hinweg, indem 12 Portugieſen deßwegen an das Ufer ſchwammen. Mit dieſen ge⸗ ringen Vortheilen kehrten ſie Alle wohlbehalten zuruͤck, und hatten nur den Verluſt eines kleinen Schiffes. Nunno Triſtan war von dem Streben erfuͤllt, ſich dem Prinzen Heinrich unvergeßlich zu machen; er fuhr daher so Meilen hinter das gruͤne Vorgebirge, warf an der Muͤndung des großen Flußes(Rio grande) Anker, und ſegelte in ſeinem Boote den Fluß hinauf. Er entdeckte 7o Schwarze, welche ihn um⸗ kreisten, und ſo zahlreiche vergiftete Pfeile abſchoßen, daß die meiſten ſeiner Begleiter ſtarben, ehe er wie⸗ der an Vord kommen konnte, wo er guch ſtarb. Nur


