43 vier im Schiffe zuruͤck gebleibene Maͤnner kamen durch gluͤcklichen Zufall in ihr Vaterland, nachdem ſie zwei Monat⸗ beſtimmungslos auf dem Meere herum geirrt waren.
AlvaroFernandez machhte die naͤmliche Reiſe, und ſegelte 40 Meilen weiter als Triſtan. Bei ſei⸗ ner Landung wurde er zwar auch von vielen Schwar⸗ zen hart angegriffen; allein er war ſo gluͤcklich, ihren Aufuͤhrer zu toͤdten; worauf die andern flohen. Er ſegelte dann an den Fluß Tubite, wo er auch von fuͤnf Haufen Schwarzen angegriffen und verwundet wurde.
Gilianes und Andere liefen in zehn Caravellen aus, und hatten die Gefangenen bei ſich, welche Jo⸗ hann de Caſtilla unrechtmaͤßiger Weiſe geraubt hatte. Bei ihrer Landung am gruͤnen Vorgebirge wur⸗ den ſie ſo uͤbermannt, daß ſie s Mann verloren. Da ſie unter den Moren gluͤcklicher waren, ſo ſegelten ſie nach Arguim zuruͤck, wo ſie 48 Selaven machten. Auf ihrer Ruͤckkehr nach Palma nahmen ſie zwei Weiber weg, wobei ſie ſelbſt aber das Leben verleren haͤtten, wuͤrde nicht Diego Gonzales mit einer Armbruſt ſieben Inſulaner, und unter dieſen auch deren Koͤnig getoͤdtet haben, welcher ſie mit einer Palme in der Haud, zum? Beichen ſeiner Oberherrſchaft, anfuͤhrte.
Gomez Perez wurde von einigen Moren am Goldfluſſe, durch das Verſprechen einer großen Aus⸗


