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Fahrt nicht durch vornehme Geißel, die wir uns
ſelbſt erwaͤhlen wuͤrden, ſicher geſtellt ſind. Auch wol⸗ len wir die ganze Romaney in unſere Gewalt bringen, und deßwegen entbieten wir unſerm vielgeliebten Sohn, roͤmiſchen Koͤnige, daß er uns zur Huͤlfe allenthalben friſche Truppen ſammle, und dafuͤr ſorge, daß dieſel⸗ ben ungefahr auf den kuͤnftigen Monat Maͤrz vom Meere aus bei Konſtantinopel angelaugen, wogegen wir nicht ermangeln werden, zu gleicher Zeit auf der Landſeite bei dieſer Stadt einzutreffen. Auch wuͤnſchen wir, daß alle an uns ausſtaͤndigen Gefaͤlle, welche in den verſchiedenen Orten zu entrichten ſind, fleißig ge⸗ ſammelt und durch meinen Kanzler an das Haus Ber⸗ nardi zu Venedig, der unſer Gaſtfreund iſt, abge⸗ liefert werden. Ferner ſoll man vorſichtig dafuͤr ſor⸗ gen, daß dieſe Gelder ſicher nach Dyrus gelangen.— Obwohl wir uns hinreichender Kraͤfte gegen unſere Feinde wohl bewußt ſind, und uns des Muthes und der Staͤrke freuen, welche unſerem Heere eigen ſind, und wovon der Erſte wie der Letzte in demſelben be⸗ geiſtert iſt; ſo wiſſen wir doch recht wohl, daß in der Welt ohne goͤttlichen Beiſtand alles eitel und jede Hoffnung vergebens iſt. Deßwegen laſſen wir allen
frommen Glaͤubigen unſeres Vaterlandes, und der
ganzen abendlaͤndiſchen Chriſtenheit entbieten, ihr Fle⸗ hen zum Allerhoͤchſten um Schutz und Beiſtand mit dem unſrigen zu vereinigen. Auch muͤſſen wir wuͤn⸗ ſchen, daß an den Papſt freundſchaftliche Briefe ge⸗


