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langen, mit der Bitte, einige fromme und begeiſterte. Maͤnner in alle Provinzen zu ſchicken, damit ſie das
Volk Gottes wider den Erzfeind des Kreuzes, und
vorzuͤglich auch zum Beiſtande wider die Griechen er⸗ wecken, da denenſelben, in Gegenwart unſerer Ge⸗ ſandten, naͤmlich des Biſchofes von Muͤnſter und ſeiner Kollegen, durch den Patriarchen zu Konſtan⸗ tinopel, oͤffentlich in der St. Sophienkirche gepre⸗ diget worden iſt: daß, wer immer von den Griechen hundert der Kreuzbruͤder ermorden koͤnnte, Ablaß be⸗ komme fuͤr zehn andere Morde unter den ihrigen. So haben wir mehr als Hunderte der Unſrigen verloren und auch großen Schaden an Pferden erlitten. Viele aus unſerm Reiche haben wir auch getroffen, welche fruͤher zu Konſtantinopel, als argloſe Reiſende, in ſchmaͤhlicher Gefangenſchaft gehalten worden ſind. Nun lagern wir ſchon 12 Wochen bei Philippopo⸗ lis. Wir werden von hier bis Konſtantinopel oder bis Vinipopolis keinen einzigen Einwohner, weder in Staͤdten, noch in Schloͤſſern finden.“—
(Die Fortſetzung folget im naͤchſten Baͤndchen.)
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