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geſetzt worden ſind, und unter großen Ehreubezeugun⸗ gen zu uns zuruͤck kehren werden. Auch dadurch gab der griechiſche Monarch ſeine boͤſe Abſicht wohl zu er⸗ kennen, die er unſerer Gutmuͤthigkeit beſtaͤndig ent⸗ gegen zu ſetzen gewohnt war. Nachdem wir ſo oft zu ihm geſandt; nachdem ſich unſere Abgeordneten ſo vie⸗ faͤltig bemuͤht hatten, verlaͤngert er durch boͤsliches Da⸗ hinhalten unſern Marſch bis zur rauhen Winterszeit, und ſchickt endlich unſere Geſandten mit einer Miene zuruͤck, als ob lauter Gutes von ſeiner Seite geſche⸗ hen waͤre, indeß er von ihnen mehr als zweitaufend Mark am Gelde genommen hat. Er verſprach hinge⸗ gen neuerdings ſicheren Durchzug durch ſein Land, Schiffe mehr, als wir brauchen ſollten, und Zufuhr an Lebensmitteln, um billigen Preis.— Allein wir erinnern uns des Spruches: wer gebrennt worden, fuͤrchtet das Feuer, und vertrauen deßwegen den Eid⸗ ſchwuͤren und Schmeicheleien der Griechen nicht im geringſten mehr, ſind daher auch entſchloſſen, bei Philippopolis zu verharren waͤhrend der ganzen Winterszeit. Unſer Sohn aber, der Schwaben Herzog, Euer Liebden Bruder wird in einer andern Stadt verweilen, mit Namen Veroi. Er hat einen großen Theil des Heeres bei ſich, und uͤberwintert demnach, zehn Meilen von uns, bis die waͤrmere Jah⸗ reszeit wieder zum Aufbruche lockt. Auf keinen Fall iſt es uns jedoch moͤglich, die Meerenge zu uͤberſchif⸗ fen, wenn wir vom griechiſchen Kaiſer fuͤr die ſichere


