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allein ſie ffohen davon. Niemals wieder erwarteten
ſie auch fernerhin die Ankunft der Kreuzbruͤder. Nachdem der Kaiſer wieder in das Lager zuruͤck gekommen war, ordnete er ſogleich das Heer, um es uͤber den großen Verhau zu fuͤhren. Man ſteckte hier alles, was brennbar war, mit Feuer an, und zog dann weiter, in eine Ebene hin, wo Weinſtoͤcke und andere Fruͤchte im Ueberfluſſe vorhanden waren. Man nannte die Gegend Cirkuiz, und in dieſer labte ſich nun das ermuͤdete Heer. Darauf kam es nach Philippopolis, einer— von Natur und durch Kunſt ſehr befeſtigten Stadt. Allein auch dieſe war von den Griechen, wahrſcheinlich aus Furcht, verlaſ⸗ ſen worden. Am folgenden Tage kamen wieder Briefe
von Iſaak, dem griechiſchen Kaiſer an. Sie waren
voll Hochmuth und griechiſchen Stolz, und befahlen
gleichſam den Teutſchen, nicht vorwaͤrts zu ſchreiten.
Allein Friedrich, der Kaiſer, vernahm ihren Inhalt mit gewohnter Sanftmuth und ſetzte der ungeheuern Aufgeblaſenheit nichts— als kluge Maͤßigung entge⸗ gen. Allein— hier erfuhr er eine Kraͤnkung, die ihm bisher verborgen war, und woruͤber er ſich im Herzen ſehr bei mmerte. Seine Geſandten, die er ſchon vor⸗ laͤngſt abgeordnet hatte, und unter welchen ſich auch der Biſchof von Mainz befand, waren zu Konſtan⸗ tinopel in Gefangenſchaft geſetzt, und bisher nicht los⸗
gegeben worden; Geſandte, welche doch fuͤr die Er⸗
haltung des Friedens und fuͤr die Begruͤndung treuer


