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die Kreuzfahrer ſtießen, waren ausgeleert, die Wege mit abgehauenen Baͤumen und mit einer Menge gro⸗ ßer Steine verrammelt. Das alte Kloſter St. Ba⸗ ſilius wurde, der Ehre Gottes zuwider, in eine Veſte verwandelt, um den fuͤr Chriſtus Reiſenden dar⸗ in den Untergang zu bereiten. Doch der ſchuͤtzende Himmel wachte uͤber ſie; durch ihre Tapferkeit ward dieſer Ort in Schutt und Aſche verwandelt. Als man ſich Tags darauf einen bequemern Platz zur Lagerung ausgeſucht hatte, wurde der Kaiſer durch die Ankunft eines neuen, anſehnlichen Haufens von Kreuzfahrern erfreut. Sie waren dem Hauptheere durch Ungarn und Bulgarien, unter gleich großen Beſchwerlich⸗ keiten, nachgefolgt. Unter ihnen waren Heinrich, Biſchof von Toul, Hubert, Edler von Asperg, dann viele andere auserleſene Ritter. Sowohl der Kaiſer, als das ganze Heer der Kreuzbruͤder empfing ſie mit großem Frohlocken. Man brach bald wieder auf und ſchritt vorwaͤrts mit bewaffneter Hand. So gelangte man endlich zu den letzten feſten Plaͤtzen Bul⸗ gariens, und zu den Wegen, welche ſo liſtig ver⸗ legt waren. Der Kaiſer war der Meinung, die Grie⸗ chen wuͤrden ihm hier den Uebergang ſtreitig machen wollen. Er nahm ein Geſchwader wohl bewaffneter Ritter zu ſich, und ſetzte uͤber den Verhau, indem er einen andern Theil ſeines Heeres im Lager zuruͤck ließ. Er war auf jeden Fall bereit, den Griechen auf jede Weiſe mit einem tapfern Angriff entgegen zu kommen;


