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cher Wichtigkeit aus, daß die Mitglieder in Syrien und anderen Laͤndern der Chriſten an Macht den Fuͤr⸗ ſten gleich geachtet, dieſe oͤfters angriffen, und allen ſtets verdaͤchtig waren. In Verbindung mit den Jo⸗ hanniterrittern kaͤmpften ſie lange ſehr tapfer gegen die Tuͤrken und Sarazenen, vertheidigtan herrlich die Angelegenheiten der Chriſten, und erwarben ſich gro⸗ ßen Ruhm, bis ſie endlich vieler Verbrechen ſchul⸗ dig, uͤberall vertilgt, und der groͤßte Theil ihrer Guͤ⸗ ter und Rechte dem Orden der Johanniter uͤbergeben wurde.
Um dieſe Zeit hielt ſich auch ein gewiſſer Teut⸗ ſcher mit ſeiner Familie zu Jeruſalem auf, und uͤbte ſehr große Wohlthaͤtigkeit gegen alle Landsleute aus, welche als Soldaten oder Pilger dahin gekommen wa⸗ ren. Denn er und ſeine Frau wohnten dem Kreuz⸗ zuge K. Gottfrieds bei, und wollten ihr Leben zu Jeruſalem beendigen. Da er ſehr reich und hoͤchſt empfindſam fuͤr die Leiden ſeiner Nebenmenſchen war, ſo ſchuf er ſeine eigene Wohnung in ein Wohnhaus oder Spital fuͤr alle Teutſche um, welche weder der orientaliſchen Sprachen maͤchtig waren, noch anderswo Unterkunft fanden. Er ließ mit Bewilli⸗ gung des Patriarchen eine Mariakapelle bauen, wo ſeine Landsleute zur Andacht ſich verſammeln, und an Arme Almoſen vertheilen ſollten. Dadurch ge⸗ wann er viele teutſche Edelleute zur freiwilligen Ver⸗ bindlichkeit, daß ſie Duͤrftige naͤhren, und fromme
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