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durch nicht nur den Angriffen der Feinde zu wi⸗ derſtreben, ſondern auch ſeine Herrſchaft feſter zu gruͤnden.
Koͤnig Balduin l. hatte ſich kaum 7 Monate vom Kriege und von Neckereien der Sarazenen erholt, ſo kuͤndigte er ſelbſt ihnen den Krieg an. Er rief den Grafen Raimund, die Johanniterbruͤder und alle waffenfaͤhige Mannſchaft ſeines ganzen Reiches zuſammen, und brach nach Oſtern gegen Ptolemais (oder Accon) in Phoͤnizien auf. Allein er wurde ge⸗ noͤtigt, von der Belagerung abzuſtehen, ſich zuruͤck zu ziehen, und ſich mit der Zerſtorung der herrlichſten Gaͤrten in der allſeitigen Umgebung, und mit der Toͤdtung einiger Buͤrger zu begnuͤgen. Auf dem Ruͤck⸗ zuge gerieth er unter Straßenraͤuber und Moͤrder, mit denen er ſich in ein Gefecht einließ, worin er toͤdt⸗ lich verwundet wurde. Zwar wurde er durch Ein⸗ ſchritte der Wundaͤrzte wieder geheilt; allein er be⸗ hielt noch Schmerzen davon fuͤr ſein ganzes Leben. Im folgenden Jahre, nachdem er ſeine Kraͤfte wieder geſammelt hatte, und durch die Flotte der Genueſer wieder geſtaͤrkt worden war, ſchloß er die Stadt Ae⸗ con noch ein Mal eng ein, und hatte nach 20 Tagen das Gluͤck, ſich derſelben durch Vertrag zu bemeiſtern, wodurch er ſich ſehr beruͤhmt machte.
Bald darauf uͤherſiel ein gewiſſer Rodoan, Fuͤrſt von Alapien, in Verbindung mit ſeinen Großen, das
Fuͤrſtenthum Antiochien mit Feuer und Schwert; al⸗


