Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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ter Acra, Tyrus, Sidon und Beryth, welche die Bar⸗ baren beſetzt hatten, nach Jeruſalem. Nachdem ſie einige Zeit daſelbſt 1103 verweilt hatten, beſtieg Graf Wilhelm von Luſignan(von Poito u) zu

Joppe ein Schiff zur Ruͤckkehr; die uͤbrigen Heerfuͤh⸗

rer verſuchten ein Gleiches, wurden aber durch wi⸗ drige Winde zuruͤck getrieben.

Zur naͤmlichen Zeit uͤberſielen die Einwohner von

Askalon, welche durch Araber und Aegyptier verſtaͤrkt waren, in der Umgebung von Ramula die Abend⸗ laͤnder, welche ganz unvorbereitet waren. Das Dref⸗ fen war ſehr hartnaͤckig, und blieb lange unent⸗ ſchieden. Die Grafen Stephan von Blois und Burgund fielen, und der Koͤnig wuͤrde gefangen worden ſeyn, waͤre er nicht durch P hilarchus ge⸗ rettet worden. Die Stadt Ramula wurde von den Feinden eingenommen, und aller Einwohner verluſtig, indem einige auf die grauſaniſte Weiſe gemordet, die meiſten uͤbrigen aber wie das Vieh verſammelt, und in lebenslaͤngliche Sklaverei abgefuͤhrt wurden. Nach tauſend Gefahren langte der Koͤnig gluͤcklich gegen Aller Erwartung in Joppe au: denn der Ruf von ſeiner Er⸗ mordung war bereits allgemein verbreitet. Sobald er ſich etwas erholt, und die Spitalbruͤder an ſeine Seite gezogen hatte, beſchloß er, dem Feinde von Neuem

entgegen zu ziehen. Er uͤberſiel dieſen in der Be⸗

ſchaͤftigung mit Kriegsmaſchinen ſo unvermuthet und kraͤftig, daß derſelbe mit großem Verluſte die Flucht

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