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nahm, auf das Land ſich mit großem Schaden bringen ließ; Pferde, welche er unlaͤngſt um geringes Geld verkauft hatte, um großen Preis wider erwarb, um auf der ungewiſſen Flucht ſeinem Tode entgegen zu eilen. 4
Von ſolchen Gemuͤthsbewegungen Tag und Nacht beaͤngſtigt, zerreichte ein Korps endlich nach s Wochen den Hafen Joppe. Die Hauptarmee nahm unter Begleitung von 300 Tuͤrkopolen, welche tuͤrkiſche Vaͤ⸗ ter und griechiſche Muͤtter hatten, und den Kreuzfah⸗ rern die beſten Wege zeigen ſollten, aber ſie den Fein⸗ den ſo oft als moͤglich zufuͤhrten, ihre Richtung ge⸗ gen Nikomedien, und drang dann nach Roma⸗ nien gegen die türkiſche Stadt Chorozaim vor. Alexius war bereits den Tuͤrken eben ſo verdaͤchtig geworden, als den Franken: denn er hatte alle Ort⸗ ſchaften von Romanien auf beiden Seiten der Haupt⸗ ſtraße verheeren laſſen, obgleich er den zu Antio⸗ chien eingeſchloſſenen Chriſten Unterſtuͤtzung verſpro⸗ chen hatte. Die Tuͤrken wurden auch von dem eiteln Streben nach Großthatey beſeelt, und glaubten, daß ſie die Hauptarmee der Franken ſchlagen wuͤrden, weil ſie in ihrem Angriffe auf die muthloſen Longo⸗ barden gluͤcklich waren. Mehr als 4000 Tuͤrken, wel⸗ che beſtens beritten und vaffnet, und in der Wurf⸗ kunſt der Pfeile ſehr geuͤbt waren, wollten ihr Gluͤck, oder die Tapferkeit des ihnen noch unbekannten Chri⸗ ſtenheeres auf die Probe ſtellen;' doch vorerſt mehr
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