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Sohn. Dieſer kehrte dann nach Barim, ein Theil ſeiner Truppen nach Frankreich zuruͤck, und die Rei⸗ cheren begaben ſich nach Jeruſalem.
Im Verlaufe der Zeit erhielt Boamund zwei Soͤhne, wovon einer nach des andern Tode den Na⸗ men des Vaters fortfuͤhrte. Er ſelbſt ſtarb bald, und wurde zu Canoſa in der Kirche des h. Sabinus begraben.
Tanered verwaltete im Namen des Sohnes Boamund die Herrſchaft Antiochiens unter ſte⸗ ten Befehdungen mit den umliegenden Feinden. End⸗ lich unterlag auch er den Anſtrengungen; nachdem er die Regierung an ſeinen Neffen Nogger, einen Sohn Richards, abgetreten hatte. Der Sohn Boa⸗ munds ſchlffte, ſobald er das mannbare Alter erlangt hatte, nach Antiochten, wo ihm ungehindert gehuldigt wurde. Allein er fand bald ſeinen Tod, wie ihm vor⸗ her geſagt war.
Sobald Balduin die ihm anvertraute Herr⸗ ſchaft uͤber die Stadt Edeſſa mit jeuer uͤber Jeruſa⸗ lem vertauſcht hatte, trat er jene von Bourg in Frankreich an ſeinen Bruder ab. Er hielt einen ſehr feierlichen Einzug in Jeruſalem, und wurde als Koͤ⸗ nig vom Patriarchen an Weihnachten 1101 in der Kirche Bethlehem geſalbet. Nicht lange hernach hatte er nach Arabien gegen den Fuͤrſten Philarchus ei⸗ nen Kriegszug, welchen er gluͤcklich beendigte.
Kaum hatte er ſeinen kleinen Staat von Außen


