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der Stadt Puchan, deren Befehlshaber allen ſeinen Beduͤrfniſſen ſteuerte. Von hier reiſten ſie nach der befeſtigten Stadt Turfan, wo ſie einen ganzen Mo⸗ nat verweilten. Dann kamen ſie nach Aramuth, und endlich nach der gleichfalls befeſtigten Stadt Ka⸗ mul, wo ſie einen Monat ſich aufhielten. Denn hier war die Graͤnze des Koͤnigreiches Chalis, in wel⸗ chem ſie an jedem Standorte mit allen Beduͤrfniſſen beſtens unterſtuͤtzt wurden. Von Kamul erreichten ſie in 9 Tagen die Feſtung Khiaicuan oder Chya⸗ yu⸗quan, am Eingange der großen noͤrdlichen Mauer von China, wo ſie auf die Antwort des Statthalters der Provinz Schenſi 2s Tage warteten.
Bald nach dem Durchgange der Mauer kamen ſie in einem Tage nach der Stadt Sochew, oder So⸗ eien, wo ſie ſo viel von Peking und andern ihnen
dekannten Orten hoͤrten, daß Goͤz nun voͤllig uͤber⸗ zeugt war, Kathay ſei China.
Der ganze Weg von Chalis bis China war durch die Streifereien der Tartaren ſehr unſicher ge⸗ macht, daher die Kaufleute Tag und Nacht in der groͤßten Angſt lebten. Waͤhrend des Tages ſahen dieſe ſich auf den Anhoͤhen um, ob keine Naͤuber in der Naͤhe ſich fanden; hielten ſie ſich geſichert, ſo ſetzten ſie erſt Nachts ihre Wanderung durch die Ebenen fort. Goͤz fiel in einer Nacht vom Pferde, die uͤbrigen rit⸗ ten fort und vermißten ihn erſt bei der Ankunft im Luxrtiere. Iſaak kehrte zuruͤck, und fand ihn durch


