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1. Th., 2. Bdchn (1828)
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dieſes wahrnahmen, ließen ſie die Kaufleute durch ei⸗ nen Boten benac hrichtigen, ſie wollen dieſe ſogar be⸗ gleiten und beſchuͤtzen. Allein die Kaufleute verloren dadurch das Vertrauen auf ſich ſelbſt in dem Grade, daß ſie in den naͤchſten Wald flohen, und den Raͤu⸗ bern alle ihre Gepaͤcke Preis gaben, welche von den Letztern auch ausgeleert wurden Nach einiger Zeit kehrte Gdz, dem ein geraubtes Pferd ſpaͤter durch Kattunſtuͤcke erſetzt wurde, mit den Kaufleuten nach Kheman zuruͤck, wo ſie in großer Furcht lebten, bis der Befehlshaber Olobet Ebadaskan ſeinen Bru⸗ der ſchickte, welcher die Rebellen durch Drohungen noͤthigte, die Kaufleute ungeſtoͤrt reiſen zu laſſen. Deſſen ungeachtet wurde ihr Nachzug von Raͤubern uͤberfallen; vier wollten ſich des Goͤz bemaͤchtigen, der ihnen ſeinen perſiſchen Turban zuwarf, ſein Pferd ſpornte, und die uͤbrige Geſellſchaft bald erreichte. Nachdem ſie s Tage einen ſehr beſchwerlichen Weg zuruͤck gelegt hatten, kamen ſie nach Tenga Ba⸗ dakshan, wo ſie nur einzeln hinter einander, am Ufer eines großen Fluſſes(Jihun oder Amu) gehen konnten. Sie wurden von den Einwohnern, in Ver⸗ bindung mit Soldaten, uͤberfallen und gepluͤndert; Goz verlor drei Pferde, welche er wieder loskaufte. Daſelbſt verweilten ſie 10 Tage; am eilften kamen ſie nach Ciareiunar oder Charchunar, wo ſie auf freiem Felde s Tage unter ſtetem Ueberfalle der Raͤu⸗ ber balten mußten. Nach 10 Tagen kamen ſie durch