Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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25 Soͤhne, welche als geborne Große zu Befehlshabern der Armee befoͤrdert worden ſind.

So oft der Chan ein feierliches Gaſtmahl hielt, ſaß er auf der noͤrdlichen Seite des Saales, und wendete ſein Geſicht gegen Mittag. Zur Linken ſaß ſeine erſte Gemahlin, zur Rechten ſeine Soͤhne nebſt audern Prinzen vom Gebluͤte; deren Tiſche wa⸗ ren ſo tief unter dem ſeinigen, daß ihre Koͤpfe kaum an ſeine Fuͤße reichten; doch ſaß der aͤlteſte Sohn etwas hoͤher als die uͤbrigen; die vornehmſten Raͤthe und Fuͤrſten noch niedriger als die Prinzen. Mit den Gemahlinnen wurde gleiche Ordnung beohach⸗ tet: jene der Prinzen ſaßen niedriger, und jene der uͤbrigen Großen noch tiefer, und zwar meiſtens auf Teppichen. An jeder Saalthuͤre ſtanden 2 Die⸗ ner mit Pruͤgeln zur Abweiſung aller ungeeigneten Per⸗ ſonen; jeder Bediente hatte den Mund mit Seide bedeckt, damit die kaiſerlichen Speiſen und Getraͤnke auch nicht einma! durch den Athem verunreiniget wer⸗ den konnten. So oft der Chan trank, mußte das Frauenzimmer, welches den Becher darreichte, 3 Schritte zuruͤck treten, und ſich knieen wie die ganze uͤbrige Verſammlung, waͤhrend die muſtikaliſchen In⸗ ſtrumente ertoͤnten. Nach geendigter Tafel ſuchten allerlei Gaukler durch ihre Kuͤnſte die Verdauung der Gaͤſte zu befoͤrdern.

Sehr feierlich wurde ſein Geburtstag am 28. des Herbümonats begangen; er kleidete ſich hoͤchſt koſt⸗