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ſtand er auf Zudringen des Vorſtehers der Manda⸗ rinen von ſeinem Vorhaben wieder ab. Dafuͤr hul⸗ digten 4283 die Koͤnigreiche Maintien, Kintchi, und 1286 jene von Mapar, Sumenna, Seng⸗ kili, Nanvouli, Malantan, Navang, Tin⸗ ghor, Lailai, Kilantilai und Sumatra. Im Maͤrz deſſ. J. ließ er die Gelehrten nnd Kuͤnſtler der verſchiedenen Provinzen von China aufſuchen, gab ihnen Beſchaͤftigung, und zog einen Theil an ſeinen Hof. 128 ließ er in allen Staͤdten des erſten, zwei⸗ ten und dritten Ranges kaiſerliche Kollegien errich⸗ ten, an welchen die Studenten ſich fuͤr den Staats⸗ dienſt brauchbar machen konnten. Im Oetober 1288 ließ er den in der Tartarei gefangen gehaltenen Kai⸗ ſer Kongtſong nach Putala, einem beruͤhmten Kloſter der Lama in Tibet, zur Erlernung der Glau⸗ benslehre von Foe bringen, fuͤr welche Hupilai⸗ hau ganz enthuſiaſtiſch war. Aus dieſer Vorliebe hatte er auch ſchon 1284 alle Buͤcher der Taoße im ganzen Umfange ſeines Reiches verbrennen laſſen. Nachdem er geraume Zeit im ruhigen Beſitze von China war, ſo ließ er deſſen Bewohnern, um ihre Liebe und Achtung mehr zu gewinnen, 1291 einen Theil der Abgaben nach, welche ſie an ihre fruͤheren Chane Song entrichtet hatten. Zugleich ließ er die neuen Geſetze der Mongolen ſammeln, ordnen, den Zeitbeduͤrfniſſen anpaſſen, und im Ganzen bekannt machen. Im Jaͤnner 1293 hob er
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