Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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ſetzte er ſich mit dem Koͤnige von Japan in freund⸗ ſchaftliche Verbindung. 1269 befahl er ſeinem Mini⸗ ſter Lama Paſopa, den Mongolen eine dem Geiſt ihrer Sprache angemeſſene Buchſtaben⸗Schrift zu ge⸗ ben, bei deren Mangel ſie ſich bis dahin nur der ehine⸗ ſiſchen Buchſtaben bedient hatten.

12713 gab er ſeiner Dynaſtie den Beinamen Tai⸗ Yuen. 1274 veranlaßte ihn der Tod des ehineſiſchen Chans, den Krieg gegen China mit Kraft zu erneuern; ſo gluͤcklich dies geſchah, ſo wuͤnſchte er doch 1275 den Frieden; aber vergebens. Vielmehr wurde er durch die Treuloſigkeit der Chineſen genoͤthigt, den Krieg noch nachdruͤcklicher mit 200,000 Mann fortzu⸗ ſetzen; erſt 1278 hatte er das Vergnuͤgen, den Chan Kongtſong, deſſen Gemahlin und ihren zjaͤhrigen Sohn, mit ihren Miniſtern, Großen, Mandarinen und dem ganzen Stabe vor ihm huldigen zu ſehen.

Nicht zufrieden China erobert zu haben, machte er 1280 auch Schritte gegen Japan; aber ohne guten Erfolg. Denn kaum hatten die Japaneſer ſich von dem großen Schiffbruche ihrer 100,000 Feinde uͤber⸗ zeugt, ſo machten ſie 10 12,000 Mann der mittaͤg⸗ lichen Provinzen zu Sklaven, und hieben die uͤbri⸗ gen nieder. Nicht mehr als 3 Mann entwiſchten nach China mit der Kunde von dem Ungluͤcke, wel⸗ ches der großen Armee begegnet war. Deſſen unge⸗ achtet wagte Hupilai 4283 neue Vorbereitungen zu einer Expedition gegen Japan; erſt im Fruͤhling 1286