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auf, wo wir vom Winde noch immer beunruhigt wurden. Nach s Stunden hatten wir alle Gebirge binter uns, wanderten uͤber verſchiedene kleine Au⸗ hoͤhen, und ruhten manchmal aus, wenn gruͤner Bo⸗ den uns dazu einlud. Wir erquickten uns mit einer maͤßigen Mahlzeit, wanderten dann neben einem Orte an der See, wo herrliches und ſuͤßes Waſſer floß, noch 4 Stunden weiter, bis wir Nachtquartier nahmen.
Um jenſeits Suez zu kommen, zogen wir am 10. Oct. gleich nach Mitternacht von hier ab. Allein in zwei Stunden wurde es ſo finſter, daß wir aus Beſorgniß, die Kamele moͤchten ſluͤrzen„ halten muß⸗ ten. Gegen a Uhr wurde es wieder hell, worauf wir ununterbrochen bis 12 Uhr fortgingen, um den Brunnen Moſes Ain el Muſa zu erreichen. Gleich bei un⸗ ſerer Aukunft ritten alle unſre Pferde⸗Beſitzer voran, um fuͤr ein Schiff zu ſorgen, welches uns jenſeits des Meerbuſens fuͤhren ſollte. um 5 Uhr war das Schiff bereit, uns mit allen Waaren außunehmen; bei der Landung bezogen wir unſer fruͤheres Lager vor der Stadt Suez. Hier fanden wir nur zwei Schiffe, welche innerhalb zwei Tagen abſegeln wollten. Wir verweilten unter unſern Zelten am 11. Oct. und wur⸗ den von den Chriſten der Stadt beſucht, welche uns ein herrliches Mahl bereiteten. Waͤhrend des andern Tages ſahen wir jene Araber voruͤber gehen, welche


