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bb er geſonnen ſei, Wein zu kaufen, die er verneinte.
Auf des Duͤrken uͤbrige Fragen, aus welchem Theile der ehriſtlichen Welt er kaͤme, antwortete Wans le⸗ hen kurz, worauf jener ihm den Plan des Kadi er⸗ offnete.
Wansleben machte nun hier die Bekanntſchaft des Biſchofs Am ba Michel, welchem er maunche Verbindlichkeit verdankte.
Die Stadt Fium iſt ſehr volkreich; ein kuͤnſtli⸗ cher Kanal des Nils durchſchneidet ſie, und man fin⸗ det viele Reſte alterthuͤmlicher Kunſt daſelbſt. Der Boden iſt fruchtbar an Obſt und Weinen. Nahe bei Kium liegt die alte Stadt Arſinoe nun ganz zer⸗ ſört. Am ꝛaten reiſte er nach Fidimin, um den Biſchof zu ſprechen, welchen ſein Beſuch, da er als Tuͤrke gekleidet war, in großen Schrecken verſetzte. Nach ſeiner Erklaͤrung beruhigte ſich der geiſtliche
Herr, und nachdem er den Reiſenden bewirthet hatte,
zutließ er ihn freundlichſt.
Am esoten beſuchte er das Dorf Biia oder Biiamuh in der Naͤhe von Fium, wo ſich ſeltene Alterthuͤmer befinden; unter andern der Obelisk von Bibig, der mit Fignren und Hieroglyphen geſchmuͤckt iſt, die durch die Laͤnge der Zeit ſehr unkenntlich ge⸗ worden. 4
Am 31. Juli wanderte er nach dem Dorfe Sen⸗ nuris oder Semuris, um andere merkwuͤrdige AMlterthuͤmer zu beſchauen. Er ſah die Kirche des heil.


