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hung unſrem Reiſenden zu bedeutend groß, und er
wußte auch, daß ein Oberhaupt im Kriege oder auf Reiſen ſich mit vielen Leuten zu Pferd wie zu Fuß um⸗ gibt.
Wansleben beſchloß daher dieſem zu entge⸗ hen, und nach Kairo zuruͤckzukehren. Wie er den Reſt des Tages damit zubrachte uͤber die Mittel zu denken, ſein Vorhaben auszufuͤhren, hoͤrte er in der Nacht(2 Uhr) ſolches Geraͤuſch an der Thuͤre, daß es ſchien, als wollte Jemand mit groͤßter Eile herein treten. Um nicht uͤberraſcht zu werden, weckte W. die Andern auf, ſetzte ſich in Vertheidigungszuſtand, fo gut er konnte, und ſchiekte ſeinen nubiſchen Die⸗ ner an das Thor, um zu ſehen, was es gaͤbe. Er kam zuruͤck und ſagte, es ſei ein Stallknecht vom Ober⸗ haupte, der mit Herrn Wansleben etwas von groͤßter Wichtigkeit ſprechen wollte. Dieſer ließ ihn hereintreten, und erkannte, daß es jener Diener ſei, „der ihn bei der Audienz eingefuͤhrt hatte“ Dieſer
wor unſern Reiſenden bei ihren beiderſeitigen Re⸗ ligionen, ſogleich abzureiſen, und zwar ſo geheim, als moͤglich, weil ſein Herr ihn zu toͤdten beſchloſſen, hatte, indem dieſer glaubte, er durchreiſe dieſe Lande deßwegen, um die Schaͤtze der alten Aegyptier zu ſu⸗ chen. Ferner ſagte der Diener:„ſein Herr haͤtte, um ſein Vorhaben mit wentgerm Geraͤuſch auszufuͤh⸗ ten, beſchloſſen, in der Wuͤſte dem W. den Hals ab⸗


