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der, worin er ihm ſeinen Plan zu Wiſſen that, er⸗ zaͤhlte, was zwiſchen ihm und dem Oberhaupte der Araber vorgefallen ſey, und bat, ihm ſogleich ein Mit⸗ tel an die Hand zu geben, wie er ſich von dieſen Leu⸗ ten losmachen, und ſeine Reiſe in Sicherheit fortſe⸗ tzen koͤnnte. Er verſicherte ihm ferner ſeinen Dank voraus, und außerdem noch, daß er ſich dadurch ſeinem Patriarchen,(Wanslebens Freunde) ſehr angenehm machen wuͤrde. Aber weit entfernt zu antworten, hielt ſogar dieſer unbeſcheidene Mann den Bruder zu⸗ ruͤck, durch welchen dieſer Brief geſchiekt wurde.
W. wollte dieſer uͤblen Sache und Schwierigkei⸗ ten ungeachtet, noch einmal zum Oberhaupte gehen, um eine Bedeckung zu erbitten; allein er gab ihm dieſelbe abſchlaͤgige Autwort, und meinte, er ſollte nur unter ſeinem Schutze abreiſen, denn er muͤſſe fuͤr ihn bei dem Baſcha mit ſeinem Kopfe haften.— Da W. ſehr uͤbel wohnte, bot er ihm ein Zimmer in ſei⸗ nem eigenen Hauſe an. 3
Man muß geſtehen, daß wenn jene erſte Anerbie⸗ tung Wansleben ſchon in ſolche Verlegenheit ſetzte, dieſe erſt ſeine Seele mit unglaublicher Unruhe erfuͤllte; denn der Ausdruck, daß er in eigener Perſon ihn be⸗ gleiten wolle, verſprach ihm nichts Gutes, und wenn er von des Arabers Seite auch nichts zu befuͤrchten, und dieſer keinen boͤſen Plan gegen ihn im Sinne hatte, ſo waren dech Re Ausgaben fuͤr ihn und ſein Gefolge, und die Geſchenke fuͤr ſeine doppelte Bemuͤ⸗
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