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ihm: eine Bewachung von einigen Leuten ſei ihm ohne Nutzen, weil die Araber den Plan gemacht haͤt⸗ ten, ihm am Wege aufzupaſſen, und die Gurgel ab⸗ zuſchneiden, deßhalb wolle er ihn in Verſon einige Tage begleiten, ſo bald er mehrere Angelegenheiten, die er uͤbernommen hatte, wuͤrde vollendet haben.
Noch nie war W. mehr uͤberraſcht, als durch das Anerbieten, was ihm das Oberhaupt machte. Ver⸗ geblich ſagte er ihm, daß er kein Konſul ſei, wie das Geruͤcht ihn genannt habe, ſondern im Gegentheile ein armer Franke, der in die Kloͤſter ging, um ſich in der arabiſchen Sprache auszubilden, und daß in jener Kiſte kein Geld, ſondern nur einige Flaſchen Wein ſich befaͤnden, die er mitgenommen habe, weil er nicht wohl Waſſer trinken koͤnne, oder nicht daran gewoͤhnt ſey. Vergeblich ſagte er ihm dieſes, des Oberhauptes Geiſt war ſo von dem falſchen Geruͤchte befangen, daß W. nichts daruͤber vermochte. Da er alſo ſah, daß er ſeine Zeit nur dadurch verloͤre, ging er in ſeine Wohnung zuruͤck, unentſchluͤßig ob er des vornehmen Arabers Anerbiethen annehmen ſollte, oder nicht.
Unterdeſſen hoͤrte er, daß Naßr Alla einer je⸗ ner Moͤnche, die er ſehen wollte, zu Tuhineſſara einer andern Stadt an der anderen Seite des Nils, wenig entfernt von Tarane, ſich wegen Angelegen⸗ heiten ſeines Kloſters aufhieln.. Er ſchickte dem Moͤn⸗ che einen arabiſchen Brief durch einen jener Laienbruͤ⸗
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