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daß ein Loch von oben hineingehe; woraus man ſchließt, daß ehedem oben auf der Spitze des Kapitals noch eine Bildſaͤule befeſtiget geweſen ſey.
Der Saͤulenſchaft iſt mit dem oberſten Theile des Saͤulenfußes oder Schaftgeſimſes, worein er tritt, von einerlei Steine; das uͤbrige aber von dem Saͤu⸗ lenfuße beſtehet mit dem Saͤulenſtuhle wieder aus ei⸗ ner andern Steinart. Alles dieſes iſt auf einer Grund⸗ lage errichtet, die aus mehreren Steinen zuſammen⸗ geſetzt iſt und ausſieht, wie 2 Plinte oder Platten von zwei Reihen Steinen. Die unterſte Platte tritt 4 Zoll weiter heraus, als die obere; und dieſes iſt wieder einen Fuß laͤnger, als die Plint oder die Tafel, wel⸗ che als Decke daruͤber hinliegt. Dieſe Grundlage iſt 4 Fuß s Zoll hoch, die Hoͤhe des Saͤulenſtuhls aber⸗ und desjenigen Theils vom Saͤulenfuße, der mit dem Saͤulenſtuhle aus einem Steinſtuͤck iſt, betraͤgt 12 Fuß und einen halben. Mittels des Schattens, den die Saͤule warf, hat man gefunden, daß ſich ihre ganze Hoͤhe auf 114 Fuß belief. Alle andere reiſende Schrift⸗ ſteller kommen beinahe damit faſt uͤberein. Man will auch bemerkt haben, daß die Saͤule ſich ein wenig gegen Suͤd⸗Weſt neige und ſenke.
Einen großen Theil von der Grundlage fand Wans⸗ leben von der Stelle geruͤckt oder geſprengt, ver⸗ muthlich in der Hoffnung, Schaͤtze unter ihr zu ſin⸗ den.— Jetzt ſcheint dieſes ganze Banwerk alſo ledig⸗ lich auf einem großen Stuͤcke von weißem Marmor


