Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1824)
Entstehung
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genſtand ihrer Unterhaltung geweſen war, auf die Rechte und Anſpruͤche ſeiner Familie, ſeine zahlloſen und unfruchtbaren Bemuͤhungen, ſie geltend zu machen; die geringe Hofnung endlich, die ihm, in dieſer ausgearteten Zeit voll Buͤr⸗ ger⸗ und Bauernſtolzes, an einem Hofe ohne Haltung und Hochgefuͤhl, uͤbrig bleibe. Du kennſt unſre Lage, fuhr der Kranke fort. Wir ſind arm. Jedes Jahr druͤckt unſre Einkuͤnfte tiefer herab, und ein ſchneller Wechſel des Gluͤcks iſt nicht mehr zu hoffen. Unſer Kredit mindert ſich, waͤhrend die Unverſchaͤmtheit unſ⸗ rer Glaͤubiger von Tag zu Tag heftiger zudringt. Nur Ein Mittel zu unſrer Rettung iſt uͤbrig, mein Sohn! nur Eines mit dem Strome zu ſchwimmen, und das alte, hohe Recht aufzuge⸗ ben, das allein unſerm Vorſchreiten auf der Bahn des Gluͤcks und des Reichthums im Wege ſteht. Schon allzu lang' hat uns ein ergoͤtzender Traum getaͤuſcht. Erwache, mein Sohn, wenn Du es vermagſt, und tritt von der Hoͤhe, auf der Du bis jetzt Zuſchauer warſt, herab in die

Schranken derer, die um Gaben des Gluͤckes