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„So hab' ich dieſe edeln Maͤnner gekannt, arm und ſtolz, verlaſſen, aber ſich ſelbſt genuͤgend; von dem Schickſal gedruͤckt, aber nie herabge⸗ wuͤrdigt, und unablaͤſſig und allein mit dem Gegenſtande beſchaͤftigt, welcher ſeit ſo langer Zeit das Ziel ihres Strebens geweſen war. Jetzt nun meldet mir mein Freund, der Prinz Louis von Courtenay liege krank darnieder, ſo, daß keine Hofnung ſeines Aufkommens ſey. Auch habe er ſelbſt dieſer Hofnung entſagt, und,
nachdem er ſein Haus beſtellt, ſeinen Sohn noch
Einmal zu ſprechen verlangt. Erinnern Sie ſich hier, daß dieſer Sohn der einzige Sproͤßling
des edeln Stammes der Courtenay's iſt; daß
ihn ſein Vater auf das Zaͤrtlichſte liebt; daß er aber bey einer ſchwaͤchlichen Leibesbeſchaffenheit wenige Hofnung zu einer Nachkommenſchaft gibt; ja, daß man lange Zeit Urſach' hatte, zu glauben, er werde ſeinem Vater in das Grab vorangehn. Der Sohn erſchien auf die erhal⸗ tene Einladung an dem Krankenlager ſeines Va⸗ ters, und dieſer, nachdem er dem Prinzen be⸗ fohlen hatte, ſich niederzulaſſen, richtete das Geſpraͤch ſogleich auf das, was ſo oft der Ge⸗
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