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herren hinuͤbergeſchlummert— ſein erlauchtes Geſchlecht bis auf Peter von Frankreich, den ſiebenten Sohn unſeres glorreichen Koͤnigs Lud⸗ wigs des Dicken, hinauffuͤhrt, welcher die ſchoͤne Eliſabeth, die aͤlteſte Tochter Renaud's von Courtenay, Herrn von Montargis, Chateau⸗ Renard und Chevillon, zu ſeiner Gemahlin erwaͤhlte. Auf dieſe hohe Abkunft, auf dieſes erlauchte Gebluͤt, das in einer langen Reihe von Soͤhnen und Enkeln nie auch nur durch den leiſeſten Verdacht einer unlautern Miſchung befleckt worden, bauten ſeine Ahnherren die For⸗ derung, als Prinzen von Gebluͤt behandelt, und mit allen Rechten der Kinder Frankreichs aus⸗ geſtattet zu werden, und ſie haben, ſeit der Regierung Koͤnig Heinrichs des Vierten— der, beylaͤufig geſagt, ein tapferer Ritter, aber kein beſſerer Edelmann war, als die Montmo⸗ rency's, die Montesquieu's, und ich darf hin⸗ zuſetzen die Nogaret's— ihre Anſpruͤche gel⸗ tend zu machen geſucht. Ich will jetzt nicht entſcheiden, ob nicht vielleicht dieſe Anſpruͤche etwas uͤbertrieben waren; ob es nicht noch andere edle Familien gibt, welche dieſelbe For⸗
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