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entgegen; nur der Graf winkte von ſeinem Lehnſeſſel der laͤchelnden Tochter, indem er ihr die lange magere Hand aus dem weiten Ermel des ſchineſiſchen Schlafrocks hervor zum Kuſſe reichte. Mit anmuthigem Erroͤthen ſchwebte Roſalie durch den Kreis der Gebuͤckten, nach allen Seiten hin nickend und gruͤßend, neigte ſich vor dem Lehnſeſſel faſt bis auf die Knie, druͤckte die Hand des Vaters an ihre Roſen⸗ lippen und ward dafuͤr von ihm auf die Stirn gekuͤßt. Nachdem ſie ſich langſam wieder er⸗ hoben hatte, traten Alle herbey, die Einen mit Blumenſtraͤußen, die Andern mit Gluͤck⸗ wuͤnſchen, die Vertrautern mit kleinen Gaben. Freundlich ſammelte Roſalie Alles in das Ar⸗
beitskoͤrbchen, das ſie an ihrem linken Arme
trug, dankte den Einen mit Worten, den An⸗ dern durch eine Umarmung, und lud ſie end⸗ lich, indem ſie ſelbſt ſich ihrem Vater gegen⸗ uͤber niederließ, mit einer leichten Verbeugung ein, die verlaſſenen Sitze wieder einzunehmen. Indem wir den Halbkreis, der ſich jetzt ge⸗ bildet hat, uͤberlaufen, heften ſich unſere Blicke
e en jungen Officier von ausgezeichneter
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