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Verbindung mit der lebenden Na ur geſetzt. Lie⸗ ber will ich mit ihr fortwirken, den Boden be⸗ graſen helfen, den Pflanzen und Blumen Nah⸗ rung geben, daß ſie wachſen und gedeihen, und Wohlgeruch verbreiten, daß die Biene kommt und Honig aus ihnen ſammelt. So darf ich nicht müßig bleiben, indeß alles um mich her in voller Regſamkeit iſt.“ Dieſe heitere Anſicht, und die eben ſo heitere Miene, womit er ſprach, machten einen troͤſtlichen Eindruck auf mich, und ſind mir noch troͤſtlicher jetzt, da ſeine liebe Geſtalt ſchon der Hugel deckt, unter welchem er zu Aſche wer⸗ den ſoll.
Das Traurige, was ſonſt ein Begraͤbnißort zu haben pflegt, wird von dem unſrigen inſonderheit dadurch entfernt, daß ein Fußpfad uͤber denſel⸗ ben nach einem in der Naͤhe gelegenen Dorfe, zu Gaͤrten, Feldern und Reben fuͤhrt. Da eilen fruͤh Morgens Gaͤrtner und Ackerleute zu ihrer Arbeit, und kehren Abends, ihre Geraͤthſchaft auf der Schulter, heim. Viele ruhen hier, wo kuͤnftig ein laͤngerer Feyerabend ſie erwartet.
Dieſe Schilderung ſey denjenigen Leſern ge⸗ weiht, denen die Beſchreibung meiner Wohnung kein unwillkommenes Geſchenk war*).
*) In dem Taſchenbuche Iris für 1809.


