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ten.„Hat“, ſagte er,„eine Familie nach „ihren Umſtaͤnden ſich auf eine merktiche Hoͤhe „emporgeſchwungen, und wird übermuͤthig, ſo „ faͤllt ſie wieder; dahero haͤlt ſich auch ein ſol⸗ „ches Geſchlecht in gleichem Gluͤcke felten durch „drey Abſtammungen; davon ſind auch die maͤch⸗ „tigſten Regenten nicht ausgenommen.“ Und „kaͤmen ſie dahin, daß ſie allen benachbarten „Voͤlkern Gefetze vorſchrieben, ſo iſt ihr Fall „gewiß am naͤchſten.“— Wann haben ſich dieſe Grundſaͤtze kraͤftiger bewaͤhrt, als in unſerer Zeit!
In dieſer frommen und ehrwuͤrdigen Fami⸗ lienſchule wuchſen empor feine beyden Soͤhne. Der aͤlteſte Johann Friedrich ſtudirte Theo⸗ logie, und ward nachgehends Generalſuperin⸗ tendent zu Celle bey Hannover, ein Mann von hoher Geiſtesbildung und dem reinſten mora⸗ liſchen Charakter, der die allgemeine Huldigung ſeiner Zeitgenoſſen bis an das aͤußerſte Ziel feines Lebens gewann, ein ſcharffinniger For⸗ ſcher uͤber Gottes Eigenſchaften und die Werk⸗ ſtaͤtte der Natur, der durch Wort und Schrift auch durch Theilnahme bey dem ausgezeichneten landwirthſchaftlichen Vereine zu Eelle thaͤtig war. Seine Biographie enthaͤlt das Nekrolog vom


