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nicht mehr Heere niedermetzeln konnte, ſich da⸗ mit begnuͤgte, Kohlkoͤpfe herunterzuſchlagen. Itzt folgte eine feierliche Pauſe. Ich rief mir alle die Erzaͤhlungen von alten Rittern, die ich gehoͤrt oder geleſen, ihre Liebesaben⸗ teuer, ihre Zwiſtigkeiten und ihre Kaͤmpfe in das Gedaͤchtniß zuruͤck: wie, an einem ſchoͤ⸗
nen Sommermorgen, der Ritter von der gol⸗
denen Gans dem Ritter von der feurigen Fie⸗ del begegnete; wie der Ritter von der feuri⸗ gen Fiedel ſtolz ausrief:„wer da laͤugnet, daß Fraͤulein Fidlioſa die unvergleichlichſte Schoͤn⸗ heit in der ganzen Welt ſey, der ſoll die Staͤrke dieſes Armes fuͤhlen!“ wie ſie beide mit gewaltiger Wuth auf einander losſtuͤrz⸗ ten, und, nachdem ſie bis Sonnenuntergang
gefochten, der Ritter von der feurigen Fiedel
als Opfer ſeiner Beſtaͤndigkeit fiel, und in melodiſchen Toͤnen, mit ſeinen letzten Athem⸗ zuge, den geliebten Namen„Fidlioſa“ aus⸗ hauchte.
Von dieſen alken Kaͤmpfen ging ich, in Gedanken, zu andern uͤber, die, obgleich aus neuerer Zeit, doch eben ſo wichtig in Hinſicht


