„Der Welſchmann waͤr' beinah an'ner Maus erſtickt, Doch er zog ſte heraus bei dem Schwanze.
Als ſie dieſen ſchoͤnen Geſang geendigt hatten, ward ihr Gelag durch den melodi⸗ ſchen Klang eines Horns unterbrochen, und herein trat ein ſtattlicher Mann, der, wie ich fand, ihr Hauptmann war. Nachdem dieſer wuͤrdige Mann eine Stunde lang geraſet, ein halbes dutzend Male ſich vor die Bruſt ge⸗ ſchlagen und ſein Schwert gezogen hatte, ſchloß der Aufzug.
Ich erfuhr, daß in dem Stuͤcke eine Schlacht vorgekommen war, oder noch vor⸗ kommen ſollte; wie, wann oder wo, konnte ich aber nicht herausbringen. Die Banditen erſchienen abermals, und erſchreckten dadurch die Frau des ſtattlichen Mannes, die Manns⸗ kleider trug und ihren Gemahl ſuchte. Ich konnte die Wuͤrde ihrer Haltung, ihr liebli⸗ ches Geſicht und die ungezwungene Annehm⸗ lichkeit ihres Spiels nicht genug bewundern; wer aber der Hauptmann wirklich, oder war⸗ um er ſeiner Gattin entlaufen war, konnte
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