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freiheit und Freundſchaft meiner alten Ge⸗ faͤhrten lebendig zu erhalten beitrugen, den Pfad zum Altar mit Blumen beſtreuten und einen Sonnenſtral auf den Beginn der ehe⸗ lichen Verbindung warfen.
Das Benehmen meiner Baſe Barbara und ihres Gemahles gegen einander war nach der Hochzeit ſo ehrbar, als vorher; ihr Be⸗ tragen richtete ſich immer nach dem ſeini⸗ genz ihre Anſicht ſtimmte immer mit der ſei⸗ nigen uͤberein; ſie ſaͤumte nie, ihm am Mor⸗ gen ſeine Halskrauſe umzubinden, ihm bei Tiſche die Serviette unter das Kinn feſt zu ſtecken, ihn im Winter wohl einzuhuͤllen und ihn des Sonntags ſo ſchoͤn als moͤglich her⸗ auszuputzen. Der Squire war der aufmerk⸗ ſamſte und verbindlichſte Ehemann, den man finden kann: er fuͤhrte ſeine Frau mit der groͤßten Feierlichkeit in die Kirche und aus derſelben, trank ihre Geſundheit mit beſon⸗ derem Nachdruck bei Tiſche, und fragte ſie bei jeder Gelegenheit um Rath(obgleich er, wie ich geſtehen muß, immer ſeiner eigenen Anſicht folgte), und man hoͤrte nie etwas anderes von


