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erroͤthende Barbara ward mit gehoͤriger Feier⸗ lichkeit in ſeine Arme gefuͤhrt. Nun— nun ging die gluͤckliche Zeit an: ſolche Meere von Arrak— ſolche Berge von Roſinenkuchen— ſolche Gaſtmaͤhler und Gluͤckwuͤnſche— ein ſolches Fideln und Tanzen! Ach, wer kann an die Zeit denken, ohne zu ſeufzen, wenn er die Ausartung der itzigen mit anſieht: kein Braut⸗ kuchen*) wird mehr gegeſſen, kein Strumpf mehr geworfen*)— Niemand uͤberfuͤllt ſich mehr mit Wein bei der froͤhlichen Gelegen⸗ heit— keine Taſche wird dadurch bereichert, als die des Pfarrers.
Mit großem Kummer ſehe ich dieſe Ge⸗ wohnheiten verſchwinden, welche die Gaſt⸗
*) Er wurde ausgetheilt, und wer davon aß, ſah in der Nacht das Maͤdchen oder den Mann, den er heirathen ſollte, im Traum. Sp.*
**) Throwing oder flinging the stocking. Die Freunde und Freundinnen des Brautpaares ſetzten ſich an den Fuß des Bettes, die Maͤdchen warfen die Struͤmpfe des Braͤutigams, die Maͤnner die der Braut uͤber den Kopf, und wenn ſie den Braͤuti⸗ gam oder die Braut damit trafen, ſo war es ein Zeichen, daß ſie bald heirathen wuͤrden. Sp.


