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hellen, prachtvollen Saͤle und die bunten Putzge⸗ maͤcher der neueren Villen nicht mehr.
So ganz aber auch der Weihnachten ſeine alten und feſtlichen Ehren eingebuͤßt hat, ſo iſt er in England doch immer noch eine Zeit, in welcher ei⸗ nige herrliche Aufregungen Statt finden. Es iſt hoͤchſt erfreulich, zu ſehen, wie das Gefuͤhl der Haͤuslichkeit, welches in dem Herzen eines jeden Englaͤnders einen ſo ausgezeichneten Platz behauptet, ganz in Bewegung geraͤth. Die Anſtalten, welche uͤberall gemacht werden, um die geſellige Tafel in Stand zu ſetzen, an welcher Freunde und Ver⸗ wandten ſich abermals vereinigen ſollen; die Ge ſchenke von Leckerbiſſen, welche weggeſandt werden und ankommen, dieſe Zeichen der Achtung, die alle wohlwollenden Gefuͤhle neu beleben; die immergruͤ⸗ nen Straͤucher, welche in den Haͤuſern und Kirchen befeſtigt werden, und die Sinnbilder des Friedens und der Freude ſind: alles dieſes hat die wohl⸗ thuendſte Einwirkung auf die Erzeugung angenehmer Gedankenverbindungen, und erregt wohlwollende Ge⸗ fuͤhle. Selbſt die Geſaͤnge der Weihnachtsſaͤnger*)
*) Waits. Dieß iſt ein altes Wort, welches überhaupt von allen Denen gebraucht wird, die auf den Straßen Muſik machen. Die Sitte des Singens geiſtlicher Lieder zu Weih⸗ nachten auf den Straßen iſt in Deutſchland ebenfalls noch vorhanden. Ueberſ⸗ 5


