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zu Gegenſtaͤnden des Nachdenkens und des Streits unter den Erlaͤuterern geworden. Sie bluͤhten in jenen Zeiten, die noch voll von Geiſt und Froͤhlich⸗ keit waren, als die Leute das Leben auf eine rohe, aber herzliche und kraͤftige Weiſe genoſſen, jenen wilden und maleriſchen Zeiten, welche der Dicht⸗ kunſt ihren ergiebigſten Stoff und dem Drama die anziehendſte Mannigfaltigkeit von Charaktern und Sitten geliefert haben. Die Welt iſt weltlicher geworden. Das Vergnuͤgen hat ſich zu einem brei⸗ tern, aber auch ſeichtern Strome ausgedehnt, und mehrere von den tiefen und ruhigen, Betten verlaſ⸗ ſen, worin es ſonſt durch den ſtillen Buſen des haͤuslichen Lebens dahinfloß. Die Geſellſchaft hat einen aufgeklaͤrtern und gebildetern Ton angenom⸗ men, dagegen aber mehrere von ihren ſtark hervor⸗ tretenden, oͤrtlichen Eigenthuͤmlichkeiten, ihren haͤus⸗ lichen Geſinnungen, ihren ehrlichen Vergnuͤgungen am Herde eingebuͤßt. Die ſagenhaften Gebraͤuche des goldherzigen Alterthums, ſeine lehnshafte Gaſt⸗ freiheit, ſeine gutsherrlichen Schwelgereien ſind mit den Ritterburgen und den ſtattlichen Herrenhaͤuſern verſchwunden, in denen ſie gehalten wurden. Sie paßten ſich zu der duͤſtern Halle, der großen ei⸗ chengetaͤfelten Galerie und dem mit Tapeten be⸗ haͤngten Gaſtzimmer, ſchicken ſich aber fuͤr die


