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widerſtehlicher beredſam— als bei dem winterli— chen Kamin? Und wenn das hohle Sauſen des Winterwindes durch den Saal toͤnt, an der entfern⸗ ten Thuͤr raſſelt, um die Fenſter pfeift, oder den Schornſtein herabbrauſet, was kann da wohl ange⸗ nehmer ſeyn, als das Gefuͤhl der ruhigen, unbe— ſorgten Sicherheit, womit wir in dem behaglichen Zimmer umher und auf das Bild haͤuslicher Froͤh⸗ lichkeit hinblicken?
Die Englaͤnder haben, vermoͤge der bei ih⸗ nen in allen Staͤnden vorherrſchenden Anhaͤnglich⸗ keit an laͤndliche Sitten, jene Luſtbarkeiten an
feſtlichen Tagen immer ſehr geliebt, welche die Stille
des Landlebens auf eine angenehme Art unterbre⸗ chen; ſie beobachteten, in fruͤherer Zeit, mit beſon⸗ derer Strenge alle religioͤſe und geſellſchaftliche Weihnachts⸗Gebraͤuche. Es iſt wahrhaft begeiſternd, wenn man ſogar die trockenen einzelnen Beſchrei⸗ bungen lieſt, welche einige Alterthumsforſcher von der ſonderbaren Froͤhlichkeit, den abenteuerlichen Aufzuͤgen und der gaͤnzlichen Hingebung zur Luſt ungebundener Geſelligkeit geben, womit dieſes Feſt begangen wurde. Es war, als ob jede Thuͤr dabei ſich oͤffnete, jedes Herz ſich aufſchloͤſſe. Es brachte den Pair und den Bauer einander naͤher, und be⸗ wirkte, daß die Empfindungen aller Staͤnde in ei⸗


