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war beinahe ganz von der Sturmhaube bedeckt und die Beine uͤber einander gelegt, zum Zeichen, daß der Krieger die heiligen Kriege mitgemacht habe. Es war das Grabmal eines Kreuzfahrers, eines der kriegeriſchen Schwaͤrmer, welche auf eine ſo ſelt⸗ ſame Art die Religion und die Romantik vermiſch⸗ ten, und deren Thaten das Verbindungsglied zwi⸗ ſchen Thatſache und Dichtung, zwiſchen Geſchichte und Feenmaͤrchen bilden. Es liegt etwas ungemein Maleriſches in den Graͤbern dieſer Abenteurer, wie ſie ſo mit den rohen Wappenſchilden und der Go⸗ thiſchen Bildhauerarbeit verziert ſind. Sie paſſen ſich zu den alterthuͤmlichen Kapellen, in denen man ſie gewöhnlich findet, und wenn man ſie betrachtet, ſo erfuͤllt ſich die Einbildungskraft gern mit der Sagengeſchichte, den Romanendichtungen, dem rit⸗ terlichen Prunk und Glanz, welchen die Dichtkunſt uͤber die Kriege um Chriſti Grab verbreitet hat. Siee ſind die Ueberbleibſel laͤngſt vergangener Zeiten, von Weſen, die ganz aus dem Gedaͤchtniß ent⸗ ſchwunden ſind, von Sitten und Gewohnheiten, mit denen die unſrigen keine Aehnlichkeit haben. Sie ſind wie Gegenſtaͤnde aus einem fremden, weit⸗ entfernten Lande, von welchem wir keine genaue Kenntniß haben, und wovon alle unſere Begriffe unbeſtimmt und marchenhaft ſind. Es liegt etwas
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