Teil eines Werkes 
1. Bd. (1825)
Entstehung
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den Erzaͤhlungen der Fiſcher und Matroſen eine Rolle ſpielen.

Zuweilen gab ein entferntes Segel, das am Saume des Meeres dahinſchwebte, einen Gegen⸗ ſtand zu muͤſſigen Vermuthungen. Wie anziehend iſt dieß Bruckſtuͤck einer Welt, das ſich an die große Maſſe des Daſeyns anzuſchließen eilt! Welch' ein ruhmvolles Denkmal menſchlicher Erfindungskraft, die ſo uͤber Wind und Wellen den Sieg davon ge⸗ tragen, die aͤußerſten Enden der Erde mit einan⸗ der in Verbindung gebracht, einen Austauſch aller Segnungen derſelben bewirkt, das Licht der Erkennt⸗ niß, die Annehmlichkeiten des gebildeten Lebens ver⸗ breitet, und ſo dieſe zerſtreuten Beſtandtheile des Menſchengeſchlechts, zwiſchen welche die Natur eine unuͤberſteigliche Grenze geſetzt zu haben ſchien, zu⸗ ſammengebracht hat!

Wir entdeckten eines Tages einen geſtaltloſen Gegenſtand, der in einiger Entfernung dahintrieb. Auf dem Meere erregt Alles, was in die Einfoͤr⸗ migkeit der Waſſerflaͤche umher einige Abwechſelung bringen kann, Aufmerkſamkeit. Es fand ſich, daß es der Maſtbaum eines Schiffes war, das gaͤnzli⸗ chen Schiffbruch erlitten haben mußte, denn man bemerkte noch die Ueberbleibſel von Taſchentuͤchern, womit Einige von der Schiffsmannſchaft ſich an