Teil eines Werkes 
1. Bd. (1825)
Entstehung
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Die Seereiſe.

Schiff, Schiff, ich ſpäh' dich Auf dem Meer: 3

Und komm' und ſeh' dich

Was du beſchützeſt,

Und was du nitzeſt,

Und wo du wol kommſt her. Eins ſegelt ab, zu handeln, zu verkehren, Ein andres bleibt daheim, die Feinde abzuwehren, Ein drittes kehrt zurück, das Geld und Gut beſchweren;

Halt! meine Phantaſie, wohin enteileſt du? Altes Gedicht.

Fur einen Amerikaner, der Europa beſuchen will, iſt die lange Seereiſe, die er zu machen hat, eine treffliche Vorbereitung. Das einſtweilige Ver⸗ ſchwinden aller Auftritte und Beſchaͤftigungen des Weltlebens bringt einen Gemuͤthszuſtand hervor, der beſonders dazu geeignet iſt, neue und lebhafte Ein⸗ druͤcke aufzunehmen. Der weite Waſſerraum, wel⸗ cher die beiden Halbkugeln der Erde von einander trennt, iſt wie ein weißes Blatt im Leben. Hier giebt es keinen allmaͤhligen Uebergang, wie der, wo⸗